Unistellar eVscope-Informationen (4,5" Newton)

Einführung | Über das eVscope | Aussehen |Besuchte Himmelsobjekte | Erste Erfahrungen | Fotoversuche | Erstes Fazit | Links | Anhang: Daten

Auf dieser Seite stelle ich einige Informationen zu meinem elektronischen 4,5"-Newton-Teleskop Unistellar eVscope 112 mm/450 mm (f/4) zusammen (Mitte November 2017 bei Kickstarter beteiligt, am 27.1.2020 eingetroffen).

Hinweis: Für einen Vergleich mit ähnlichen Produkten siehe Seite DSO-Fotografie für Dummies - Motivation und Einführung.

Siehe auch:

 

Einführung

Im November 2017 habe ich über den "Abenteuer Astronomie"-Newsletter vom Unistellar eVscope zum ersten Male erfahren. Seit einigen Wochen lief bereits eine Kickstarter-Kampagne zu diesem neuartigen Teleskop (sie lief bis zum 24.11.2017 mit am Ende über 2100 Unterstützern und über 2 Millionen Dollar Unterstützungskapital), und ich habe mich auch beteiligt. Leider war es jedoch schon viel zu spät, um noch eines der beiden günstigen Angebote zu ergattern... Die Auslieferung des Teleskops, das man der "elektronisch unterstützten Astronomie" (electronically augmented astronomy, EAA) zurechnen kann, sollte im November 2018 beginnen.

Fotos: Mein eVscope (Ende Januar 2020)

Überbrückung der Wartezeit

Erfahrene Kickstarter-Unterstützer rechneten allerdings eher mit einem oder mehreren Jahren mehr bis zur Auslieferung... Deshalb habe ich mich zusätzlich entschieden, eine ähnliche Lösung, die zwar flexibler sein mag, aber viel umständlicher aufzubauen und zu bedienen ist, zu kaufen, um schon einmal einen Eindruck von den Möglichkeiten des eVscopes zu erhalten. Trotzdem ist auch diese Lösung immer noch viel einfacher als "echte" Astro-Fotografie. Es ist eine Atik Infinity Color-Kamera (sie besitzt einen ähnlichen Chip von Sony wie das eVscope, aber die Chipfläche ist fast doppelt so groß, und es ist ein CCD-Sensor), die ich auf meiner Sky-Watcher Star Discovery-Montierung primär mit meinem 6"-Explorer 150PDS-Newton-Tubus betreiben wollte (außer der Kamera also eine "reine" Sky-Watcher-Lösung...) und nun mit meinem Celestron C8 mit f/6.3 Reducer/Corrector betreiben möchte.

Auslieferung: Dreimal/Viermal ein neues Auslieferungsdatum

Wie oben geschrieben, wurde während der Kickstarter-Kampagne für das eVscope im November 2017 der November 2018 als Auslieferungstermin angekündigt. Er wurde jedoch dreimal/viermal nach hinten verschoben:

    • April 2018: Custom-made electronics
    • May 2018: Industrial prototyping begins
    • July 2018: First industrial prototype
    • November 2018: Second industrial prototype (i.e. near-final product)
    • December 2018: Tooling, molding, and assembly lines
    • January 2019: Pre-productions
    • March 2019: Mass production starts (Massenproduktion beginnt)
    • May 2019: Delivery (Auslieferung)

Auslieferung: Meine Auslieferung und weitere Ereignisse (Verlauf)

Weitere Ereignisse (Verlauf)

 

Über das eVscope

Was ist das eVscope?

Zunächst einmal ist das eVscope ein 4,5"-Newton-Teleskop (Spiegeldurchmesser 112 mm, Brennweite 450 mm, Öffnungsverhältnis f/4) auf einer Alt-AZ-GoTo-Montierung. Das Besondere daran ist jedoch, dass es seinen Besitzern Bilder von Himmelsobjekten zeigen können soll, die an die Fotos erinnern, die mit großen oder mit Weltraum-Teleskopen aufgenommen wurden (natürlich in einer geringeren Auflösung, aber immerhin) und sogar auch farbig sind. Das Teleskop soll einfach zu bedienen sein und funktioniert mehr oder weniger vollautomatisch. Die folgende Liste (ähnlich der Grafik von der Kickstarter-Kampagne) bei veranschaulicht die wichtigsten Eigenschaften des eVscope (von mir frei übersetzt):

    
  • Enhanced Vision Technology
    for incredible views of the night
  • Autonomous Field Detection
    easy pinpointing and learning
  • Campaign Mode
    feel the thrills of scientific discovery
  • Connected
    smartphone controllable and social media sharing
  • Portable and Autonomous
    carry it and use it anywhere
    
  • Erweiterte Bildverarbeitungstechnologie
    für unglaubliche Ausblicke auf den Nachthimmel
  • Autonome Felderkennung
    einfache Lokalisierung und lernfähig
  • Kampagnenmodus
    spüren Sie den Nervenkitzel wissenschaftlicher Entdeckungen
  • Verbunden
    Mit dem Smartphone steuerbar und die Ergebnisse teilbar in sozialen Medien
  • Tragbar und autonom
    Trage es überall hin und benutze es dort

Um solche Bilder zeigen zu können, bedient sich das Teleskop eines hochempfindlichen CMOS-Sensors. Dessen Bild wird im eingebauten Computer mit aufwändigen Algorithmen verarbeitet, vor allem überlagert mit immer neuen Bildern ("Stacking" genannt), die kontinuierlich aufgenommen werden, um das Rauschen zu verringern, aber auch die Bilddrehung zu beseitigen, die bei Alt-AZ-Montierungen im Laufe der Zeit entsteht. Anschließend wird das Bild in "Echtzeit" auf einem OLED-Display wiedergegeben, das durch ein Okular betrachtet wird (also eine Art elektronischer Sucher), so daß sich ein ähnliches Beobachtungserlebnis einstellt wie bei normaler visueller Beobachtung. Wie man in der Schemazeichnung unten erkennen kann, entfällt in dieser Konstruktion der Sekundärspiegel - an seiner Position sitzt der Sensor. Diese Art von Teleskopie nennt man auch "electronically augmented astronomy (EAA)", weil ein elektronisch verstärktes und Software-bearbeitetes Bild betrachtet wird (siehe Seite EAA, Video-Astronomie... für weitere Informationen).

Abbildung: Schematische Darstellung des eVscope (Quelle: Unistellar)

Außerdem kann das Bild drahtlos auf Smartphones und Computer übertragen werden, so dass man sich das Abfotografieren des Suchereinblicks ersparen kann (einige der Beispiele, die Unistellar veröffentlicht hat, können können aber am Okular aufgenommene Fotos sein).

Die Ausrichtung des Teleskops erfolgt vollautomatisch, was ich sehr zu schätzen weiß, denn die 2-Sterne-Ausrichtungprozedur meiner Sky-Watcher Star Discovery AZ GoTo-Montierung ist manchmal etwas mühsam (oder man findet keine passenden Sterne...). Zuguterletzt ist das Teleskop leicht zu transportieren (9 kg mit Stativ) und liefert auch bei lichtverschutztem Himmel noch annehmbare Ergebnisse (was für die Astrofotografie allgemein gilt, wie ich bei einem Sternfreund erfahren konnte...).

Was mich persönlich weniger interessiert, ist der Kampagnen-Modus, der vor allem von einem Mitglied des Gründer-Teams vorangetrieben wird, das selbst am SETI-Institut arbeitet. Aber andere Unterstützer scheint dies sehr zu interessieren.

Weitere Details und technische Daten finden sich unter Daten des Unistellar eVscope.

Kurze Geschichte des eVscope

Die Grundidee des eVscope wurde von Arnaud Malvache entwickelt, im Austausch mit Laurent Marfisi???, denn beide waren von den Möglichkeiten traditioneller Teleskope enttäuscht. Malvaches Idee war es, einen lichtempfindlichen Sensor einzusetzen, um Schritt für Schritt das Licht zu verstärken, das wir im Okular des Teleskops sehen. Das war wohl im Jahr 2014...

Zwischen Januar 2015 und November 2016 wurden die Bildverarbeitungsalgorithmen entwickelt und ein erster Prototyp im Labor gebaut. In dieser Zeit entstanden auch Geschäftsplan und Designkonzept. Nach drei Jahren Entwicklungsarbeit hatte Unistellar jedenfalls einen funktionsfähigen Prototypen gebaut und zeigt ihn seit Frühsommer 2017 auf Astronomie-Veranstaltungen und Computermessen in Europa und den USA. Im Jahr 2017 gab es auch Bilder davon, wie das endgültige Produkt aussehen sollte. Ob die Designstudie allerdings auch funktionsfähig war, weiß ich nicht. Das Produkt wird in Asien gefertigt (Shanghai, China) - aus Teilen, die aus Europa und Asien stammen.

Im Oktober 2017 startete Unistellar eine Kickstarter-Kampagne, die am 24. November endete - mit 2144 Unterstützers und über 2,2 Millionen Dollar Kapital. Ich habe mich am 11.11.2017 als Unterstützer Nr. 1834 an diesem Projekt beteiligt (1499 $).

Die Auslieferung des fertigen Teleskops war für November 2018 vorgesehen, aber kaum jemand wagte es, dies zu glauben. Und tatsächlich wurde die Auslieferung mehrfach verschoben, "am Ende" auf Dezember 2019 bis Februar 2020 (und sollte sich schließlich bis zum Ende Mai 2020 erstrecken), was viele "Kickstarter Backer" enttäuscht hat. Im Oktober 2019 fand ein einmonatiger Beta-Test statt, der immerhin keine technischen Änderungen am Teleskop erforderlich machte. Erste Auslieferungen erfolgten im Dezember 2019.

Weil auch ich zu den Zweiflern am angekündigten Auslieferungsdatum gehörte und ich auch kein Jahr oder mehr auf das "Erlebnis" warten wollte, habe ich mir Ende 2017 eine Atik Infinity Colour-Kamera zugelegt, um das Grundprinzip schon einmal zu verstehen und etwas "Astrofotografie" üben zu können. Und nachdem immer wieder Verzögerungen der Auslieferung angekündigt wurden, war ich umso überzeugter, dass dies der richtige Schritt war. Leider habe ich die Kamera nur wenig eingesetzt.

Wer steht hinter dem eVscope?

Das eVscope wird von vier französischen Wissenschaftlern entwickelt, die jeweils ihre spezifischen Kenntnisse in das Projekt einbringen. "Erdacht" wurde das eVscope von Arnaud Malvache, der auf Bildverarbeitung spezialisiert ist. Laurent Marfisi scheint das eVscope zu einem "Produkt" gemacht zu haben, Antonin Borot entwickelte die optische Architektur des eVscope und Franck Marchis, der am SETI institut arbeitet, erweitert das eVscope in Richtung auf wissenschaftliche Anwendungen (z.B. SETI-Kampagnen).

Fotos: Arnaud Malvache (CTO, links), Laurent Marfisi (CEO, Mitte links), Antonin Borot (Chief of Optical Engineering, Mitte rechts) und Franck Marchis (Chief Scientific Officer, rechts) (Quelle: Unistellar-Website)

Im März oder April 2018 unterzeichnete Unistellar "a production agreement with a well-known manufacturer that is highly regarded in its field and very experienced at making complex, high-quality consumer electronics." Wer dieser Hersteller ist, gaben sie jedoch leider nicht bekannt...

Fragen an die Gründer (von Unistellar Website, eigene & "Google"-Übersetzung)

Was war Ihre anfängliche Motivation, Unistellar zu gründen?

Klassische Teleskope eignen sich hervorragend für die Betrachtung der vier Hauptplaneten Mars, Venus, Jupiter und Saturn. Aber selbst teure High-End-Geräte lassen uns nicht viel mehr als das sehen und lassen die wirklich beeindruckenden Farben und Details vieler Deep-Sky-Objekte völlig vermissen. Während die Astronomie als Hobby immer noch sehr beliebt ist, sind die meisten Menschen schnell enttäuscht von dem, was sie durch ihre Teleskope sehen, und bringen sie in den Keller, wo sie Staub ansetzen. Das war das Problem, das wir lösen wollten. Unser erstes Ziel war es, die visuelle Astronomie mehr Spaß, aufregender und einfacher zu machen. Als Wissenschaftler wollten wir auch ein starkes, wachsendes Interesse an astronomischer Forschung und "Citizen Science" fördern, und wir glaubten, dass der Weg dazu wäre, das Teleskop in ein weit leistungsfähigeres und benutzerfreundlicheres Gerät zu verwandeln.

Wie "verbessert" das eVscope ein Bild? Zum Beispiel haben Sie erwähnt, dass es im Laufe der Zeit Licht sammelt ... was bedeutet das?

Die meisten astronomischen Objekte sind zu schwach, um vom menschlichen Auge wahrgenommen zu werden, selbst mit einem Teleskop. Das liegt daran, dass unsere Augen einfach kein Licht sammeln können wie ein Sensor es kann. Unsere Idee war es, modernste "Wenig-Licht"-Sensor-Technologie und proprietäre Algorithmen zu verwenden, um Licht zu sammeln und es in Echtzeit in das Okular des Teleskops zu projizieren. In Sekundenschnelle ermöglicht dies Beobachtern, Farben und Details von Nebeln, Galaxien und Kometen zu sehen, die normalerweise selbst in größeren, traditionellen Teleskopen nicht zu sehen sind.

 

Aussehen

Auspacken

Der Karton

    

Gewicht: 17,25 kg
Größe: 800 x 575 x 300 mm (L x B x H)

    

Gewicht: etwa 17 kg (eigene Messing)
Verpackungsgewicht: 4,7 - 4,8 kg (eigene Messung)
Meine Größenmessungen siehe unten...

Der Karton...

 

Dito

 

Dito

   

Dito

 

Etwa 80 cm lang ...

 

... wie man hier sieht

   

Etwa 57 cm breit ...

 

... wie man hier sieht

 

Und etwa 34 cm hoch

Den Karton öffnen...

    

    

Karton göffnet

 

Dito, näher ran

 

Innerer Deckel geöffnet

   

Zweiter innerer Deckel geöffnet

 

Anleitungen

 

Schaumstoffdeckel abgenommen

   

Stativ entnommen

 

Rucksack mit Teleskop drin entnommen

 

Dito

Ausgepackt

    

    

Rucksack von hinten, Stativ, Zubehörkarton

 

Rucksack von vorn, Stativ, Zubehörkarton

 

Rucksack geöffnet, eVscope und Zubehörtasche

    
    

Dito, Zubehörkarton geöffnet

 

Dito, Zubehör ausgepackt

 

eVscope im Rucksack, Tasche herausgenommen

    
    

Anleitungen

 

Stativ voll ausgezogen

 

Libelle zum Nivellieren im Stativ

   

eVscope

 

USB-A- und USB-C-Anschluss unten am eVscope

 

Zubehörtasche provisorisch mit dem gelieferten Zubehör gefüllt

Aufgebaut - Aussehen

    
    
    

eVscope inParkposition, Stativ ganz ausgefahren

 

Dito, Stativ halb ausgefahren

 

Dito, Tubus bewegt (habe es endlich geschafft...)

 

Dito, Streben zu sehen

   
 

Dito

 

Blick von vorn zum Spiegel

 

Dito

 

Dito

             

Tubus von der anderen Seite

 

Besitzer mit eVscope

 

Dito    

Rucksack (meist mit Stativ)

    
    
    

eVscope im Rucksack

 

Rucksack, Stativ am Rucksack

 

Dito

 

Dito

     

Dito, andere Seite

 

Rucksack in Aktion

 

Dito

 

Dito

    
    
 

Rucksack in Aktion

 

Dito

 

Dito

 

Dito

    
      

Regenschutz herausgezogen

 

Regenschutz über Rucksack gezogen (ohne Stativ)

 

Dito, Rückseite

 

Regenschutz über Rucksack gezogen (mit Stativ)

 

Besuchte Himmelsobjekte

Um zuviel Doppelpflege und Redundanz zu vermeiden habe ich die Liste aller mit dem eVscope besuchten Himmelsobjekte auf eine eigene Seite ausgelagert: Deep-Sky-Beobachtungen mit eVscope (Gesamtliste der Objekte)

 

Erste Erfahrungen

Allgemeine Erfahrungen

Aus Platzgründen habe ich die ersten allgemeinen Erfahrungen mit dem eVscope auf eine eigene Seite ausgelagert: Unistellar eVscope - Erste Erfahrungen.

Beobachtungen

 

Fotoversuche

Erster Versuch mit dem eVscope

Die folgenden Fotos sind während meiner allerersten Beobachtungsnacht (28.1.2020) mit dem eVscope entstanden. Bei einigen Objekten liegen Vergleichsbilder vor, die ich mit der Atik Infinity-Kamera aufgenommen habe.

         

M 1 - eVscope, bearbeitet

 

M 1 - eVscope, bearbeitet

 

M 1 - Atik Infinity, bearbeitet und entrauscht

         

M 78 - eVscope, bearbeitet

 

B 33 - eVscope, stark bearbeitet

 

B 33 - eVscope, stark bearbeitet, schwarz-weiß

   

M 42/43 - eVscope, bearbeitet

 

M 42/43 - eVscope, bearbeitet

 

M 42/43 - Atik Infinity, bearbeitet

         

M 34 - eVscope

 

M 34 - eVscope

 

M 35 - eVscope

         

M 45 - eVscope

 

M 45 - Atik Infinity, bearbeitet

 

M 35 - Atik Infinity, bearbeitet

Weitere Fotoversuche mit dem eVscope

Weitere frühe Fotoversuche finden sich aus Platzgründen auf der Seite Unistellar eVscope - Erste Beobachtungssitzungen.

Meine besten Fotos sammle ich in der eVscope-Foto-Galerie (Unistellar eVscope - Foto-Galerie (Messier-Katalog) - Unistellar eVscope - Foto-Galerie (Andere) - Unistellar eVscope - Spezialitäten-Galerie).

 

Erstes Fazit

Natürlich ist es sogar für ein erstes Fazit viel zu früh. Da meine Schlussfolgerungen außerdem etwas länger ausfallen werden, habe ich sie aus Platzgründen auf eine eigene Seite ausgelagert: Unistellar eVscope - Erstes Fazit.

 

Links

 

Anhang: Daten des Unistellar eVscope

Hardware

Rucksack

Elektronik

"Smarts"

Sensordaten

*) Diagonale: 6,09 mm (Typ 1/3, Quad VGA mode) oder 5,59 mm (Typ 1/3,2, HD720p mode)

Backpack-Eigenschaften

Der eVscope-Rucksack wurde in Zusammenarbeit mit dem weltweit führenden Hersteller großer Teleobjektiv-Transporttaschen sorgfältig entwickelt. Er besteht aus robustem, verstärktem Gewebe und ist sorgfältig mit hochdichtem Schaumstoff gepolstert, um Ihr Teleskop vor jeglichen Stößen zu schützen.

Das ideale Zubehör, um die Portabilität des eVscope voll auszuschöpfen. (Quelle: Unistellar's Knowledge Base)

 

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03.04.2020