Messier 31 (M 31) - Andromeda-Galaxie

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Auf dieser Seite stelle ich meine Beobachtungen der Andromeda-Galaxie M 31 (und M 32) im Sternbild Andromeda zusammen.

 

Einführung

Die Andromeda-Galaxie M 31 in der Andromeda, aber eher zwischen Andromeda und Cassiopeia gelegen, ist unsere Nachbar-Galaxie und etwa 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Weil man sie unter guten Bedingungen mit bloßem Auge erkennen können soll, was mir noch nie geglückt ist, ist sie das am weitesten weg gelegene Himmelsobjekt, das wir mit bloßem Auge sehen können. Sie ist im Fernglas und im kleinen Teleskop als diffus schimmerndes längliches Oval zu sehen - und mehr habe ich bisher auch noch nicht erkennen können, obwohl man eigentlich die beiden kleinen Galaxien M 32 (wie ein Stern) und M 110 im kleinen Teleskop erkennen können sollte. Mit anderen Worten, die Lichtverschmutzung ist in Mühlhausen im Kraichgau ziemlich hoch. Mit der Atik Infinity-Kamera konnte ich dann aber doch im Januar 2018 zum ersten Male die Galaxie M 32 sehen!

Größe: 3° x 1° (Stoyan)
Entfernung: 2,5 Millionen Lichtjahre
Bewertung: ***** (Stoyan)

 

Karte

M 31 zwischen Andromeda und Cassiopeia

Übersichtskarte: Andromeda-Galaxie M 31 und Doppelsternhaufen NGC 884/869 im Perseus

 

Skizze

Die Skizze von Michael Vlasov (DeepSkyWatch.com) zeigt einen ungefähren Eindruck von dem, was ich sah (aber viel schwächer als die Skizze):

Skizze der Andromeda- Galaxie von Michael Vlasov (Copyright © Michael Vlasov 2016) - gezeigt mit Erlaubnis des Autors

 

Eigene Beobachtungen

Beobachtungen Sommer bis Herbst 2016

Beobachtungen Februar/März 2017

Beobachtungen September 2017

Beobachtungen Oktober/November 2017

Beobachtungen Januar 2018

 

Eigene Fotos

Atik Infinity & Skymax-127 (14.1.2018)

    

M 31 und M 32 (links oben, Andromeda), unbearbeitet

 

M 31 und M 32 (links oben, Andromeda), bearbeitet

 

M 31 und M 32 (links oben, Andromeda), aus Aufzeichnung, bearbeitet

 

M 31 und M 32 (links oben, Andromeda), aus Aufzeichnung, bearbeitet, dunklere Variante

 

Diese aggressivere Variante wurde mit Autokontrast begonnen und dann noch etwas in den Tiefen verändert, um den Hintergrund dunkler zu machen. Dadurch ist der Kern stärker ausgewaschen, aber die Feinstrukturen sind besser zu erkennen, wenn man sich die große Version ansieht.

Eine ähnliche Version habe ich bei astrojedi gefunden, und deshalb habe ich es noch einmal etwas "agggressiver" versucht, um seinem Ergebnis näherzukommen.

M 31 und M 32 (links oben, Andromeda), aus Aufzeichnung, bearbeitet, aggressivere Variante

 

M 31 und M 32 (links oben, Andromeda), aus weiterer Aufzeichnung, bearbeitet

 

M 31 und M 32 (links oben, Andromeda), aus noch weiterer Aufzeichnung, bearbeitet

Beachten Sie, dass diese Fotos das vollständige Bild zeigen und dass die großen Versionen in Originalgröße sind. Dies liegt daran, dass das Himmelsobjekt ausgedehnt ist, sogar auch über das Gesichtsfeld hinaus.

 

Referenzen

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