DwarfLab Dwarf mini - Beobachtungen mit Filter

Einführung | Erste Erfahrungen mit dem Sonnen-Modus | Erstes Fazit | Links

in Arbeit

Auf dieser Seite stelle ich meine ersten Erfahrungen mit meinem elektronischen Refraktor Dwarf Labs Dwardf mini 30 mm/150 mm (f/5) bei der Beobachtung mit Filtern zusammen.

Siehe auch:

 

Einführung

         

Fotos: Mein Dwarf mini (Januar 2026)

Eingebaute Filter

Im Dwarf mini sind folgende drei Filter eingebaut (Text von DwarfLab):

Standardmäßig wird der Astro-Filter verwendet. Bei einigen Objekten wird jedoch automatisch der DuoBand-Filter verwendet. Mir ist immer noch unklar, wie das funktioniert; manchmal wird im Atlas sogar der Duo-Filter vorgeschlagen, und dann wird bei der Aufnahme automatisch der Astro-Filter verwendet. Ich schlage daher vor, zu prüfen, welcher Filter tatsächlich verwendet wird (ich hatte damit bereits Probleme ...).

Nach allem, was ich weiß, ist der DuoBand-Filter vor allem für Emissionsnebel geeignet. Ansonsten sollte er eher nicht eingesetzt werden, weil er auch die Farben verfälscht. Natürlich verringert es auch die Lichtverschmutzung, weil es nur enge Bereiche des Lichtspektrums durchlässt.

Mitgelieferte Filter

Zusätzlich zu den eingebauten Filtern ist ein externer magnetische Sonnenfilter den Dwarf mini beigelegt. Siehe Seite Sonnenbeobachtungen für mehr Informationen.

 

Erste Erfahrungen mit Filterbeobachtungen

Im folgenden zeige ich einige DSO zum Vergleich, die ich sowohl mit dem Astro-Filter als auch mit dem DuoBand-Filter beobachtet habe.

M 42/43 (Orionnebel; Orion)

    

M 42/43, 7.2.2026 - 50 min, Mosaik, mit Stellar Studio bearbeitet, Original

 

M 42/43, 19.1.2026 - 34,5 min, DB-Filter, Ausschnitt, mit Stellar Studio bearbeitet und nachbearbeitet, groß

NGC 2237/2244 (Rosettennebel, Monoceros)

    

NGC 2237/2244, 7.2.2026 - 50 min, mit Stellar Studio bearbeitet, Original

 

NGC 2237/2244, 7.2.2026 - 50 min, mit Stellar Studio bearbeitet und stark nach bearbeitet, Original

    

NGC 2237/2244, 9.2.2026 - 50 min, DuoBand-Filter, Mosaik, mit Stellar Studio bearbeitet, Original

 

NGC 2237/2244, 9.2.2026 - 50 min, DuoBand-Filter, Mosaik, mit Stellar Studio bearbeitet und nachbearbeitet, Original

NGC 2264 (Weihnachtsbaum-Haufen und Konusnebel; Monoceros), NGC 2261 (Hubbles variabler Nebel, Monoceros)

    

NGC 2064 mit NGC 2261, 7.2.2026 - 50 min, mit Stellar Studio bearbeitet und nachbearbeitet, Original

 

NGC 2264, 7.2.2026 - 50 min, DuoBand-Filter, Mosaik, mit Stellar Studio bearbeitet und nachbearbeitet, Original

 

Erstes Fazit

Für ein erstes Fazit ist es noch viel zu früh. Aber generell kommen die Nebel für mich mit dem DuoBand-Filter eher so heraus, wie ich es gewöhnt bin. Außerdem unterdrückt der DuoBand-Filter, wie schon beim Vespera Pro beobachtet, schwächere Sterne, so dass diese Aufnahmen weniger Sterne zeigen. Dies ist oft ein gewünschtere Effekt, um die Nebel besser zur Geltung kommen zu lassen.

Beachten Sie bitte, dass der DuoBand-Filter die Farben des Fotos ändert. Es liegt an Ihnen, ob Ihnen das gefällt oder nicht...

 

Links

 

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12.02.2026