Auf dieser Seite stelle ich meine ersten Erfahrungen mit meinem elektronischen 30 mm-Linsenteleskop Dwarf Labs Dwardf mini 30 mm/150 mm (f/5) bei der Beobachtung der Sonne zusammen.
Siehe auch (meistens in Arbeit):
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Fotos: Mein Dwarf mini ohne Sonnenfilter und zweimal mit Sonnenfilter und ungefähr auf die Sonne ausgerichtet.
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Sonnenfilter im Teleskop-Karton |
Nähere Ansicht | |||
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| Sonnenfilter in seiner Plastiktüte | Sonnenfilter Vorderseite | Sonnenfilter Rückseite (magnetisches Material) | ||
An diesem Tag schien endlich die Sonne, und ich hatte auch Zeit, mit dem Dwarf mini die Sonne beobachten zu können. Bei der Beobachtung wird ein magnetischer Sonnenfilter verwendet, der dem Teleskop beigelegt ist (siehe weiter unten).
Allerdings lief anfangs gar nichts. Mein iPad fand das Netz des Dwarf mini zwar, aber es war angeblich zu schwach, obwohl ich direkt daneben stand. Umschalten auf STA-Modus brachte auch nichts, weil unser Heimnetz nicht auf der Terrasse ankam. Irgendwann dann doch, und nach etwas "Geholpere" konnte ich schließlich die Sonne beobachten. Dazu muss zunächst der Sonnenfilter angebracht werden und dann das Teleskop per Hand und Joystick auf die Sonne ausgerichtet werden, was ich als recht "pfriemelig" empfand. Danach ging dank der App alles "seinen Gang".
Ich habe viermal jeweils 20 Aufnahmen stapeln lassen und den Stapel anschließend mit Stellar Studio nachbearbeiten lassen - wobei ich keine Verbesserungen durch die Nachbearbeitung erkennen konnte... Da sich alle 4 Ergebnisse sehr ähnlich waren, zeige ich nur das letzte davon.
Sonnenbeobachtungen sind mit dem Dwarf mini und seinem Sonnenfilter sehr einfach durchzuführen. Wie bei denVesperas bin ich jedoch etwas enttäuscht von der geringen Schärfe der Fotos/Sonnenflecken. Mehr demnächst!
| 06.02.2026 |