DwarfLab Dwarf Draco - Informationen (90 mm-Catadrioptik)

Einführung | Über das DwarfLab Draco | Aussehen | Sensor, Pixelwerte, Gesichtsfeld, Bildgröße (Pixel) | Besuchte Himmelsobjekte | Erste Erfahrungen | Erstes Fazit | Links || Anhang: Technische Daten

In Arbeit

Auf dieser Seite stelle ich einige Informationen zu meinem zukünftigen elektronischen katadioptrischen Teleskop Dwarf Draco 90 mm/340 mm (f/4) zusammen. Ich habe es am 7. September 2026 bestellt (Pre-Order) und werde es vielleicht im Novenber 2026 erhalten. Am 21.9. bin ich auf die SHO-Version gewechselt, die statt des internen Sonnenfilters einen SO-Filter besitzt (dazu einen externen magnetischen Sonnenfilter). Mir wurde versichert, dass dieser Wechsel meinen Platz in der Warteliste nicht beeinflusst.

Siehe auch:

 

Einführung

<Foto in Vorbereitung>

Fotos: Mein DwarfLab Draco (November 2026???)

Das Draco ist wohl das fünfte ("smarte") Teleskop, das die chinesische Firma DwarfLab entwickelt hat. Vom Design her erinnert es an die Vaonis Vesperas und die danach entwickelten ZWO Seestar-Teleskope - und steht damit in deutlichem Gegensatz zu den meisten vorher von DwarLab entwickelten Teleskopen (mit Ausnahme des Dwarf mini). Es unterscheidet sich in einer ganzen Reihe von Eigenschaften deutlich von den Vorgängermodellen aber von auch anderen Smart-Teleskopen auf dem Markt. Deshalb hat ein richtiger "Run" auf dieses Teleskop eingesetzt, so dass das Standardmodell schon wenige Tage nach der Eröffnung der Vorbestellungen ausverkauft war.

 

Über das DwarfLab Draco

Was ist das DwarfLab Draco?

In Arbeit

Anders als die meisten anderen Smart-Teleskope hat das Draco eine gefaltete catadioptische Optik, ist also weder ein Refraktor, noch ein Newton, noch ein Schmidt-Cassegrain (was dem am ähnlichsten kommt). Sein Teleobjektiv hat eine Öffnung von 90 mm und eine Brennweite von 340 mm, beide Werte liegen über denen der meisten anderen Smart-Teleskope (außer den Newton-Teleskopen von Unistellar und dem Schmidt-Cassegrain Origin von Celestron). Neben der Teleoptik und -Kamera hat das Draco eine Weitwinkeloptik und Kamera, die parallel zur Teleoptik verwendet werden kann, sowie eine Kamera für Guiding (benutzt wohl die Teleoptik). Genaueres siehe in den technischen Daten!

Neben der gefalteten Optik und relativ großen Öffnung (die sich aber durch die ??? etwas relativiert), besitzt das Draco noch eine Reihe weiterer Besonderheiten:

Alles in allem ist das Konzept des Draco sehr ambitioniert, und es fragt sich, inwieweit Serienmodelle tatsächlich die hohen technischen Anforderungen erfüllen werden.

 

Warum habe ich mich für das Dwarf Draco entschieden?

In Vorbereitung

 

Aussehen

Dwarf Draco

Hier zeige ich Fotos vom Auspacken des Dwarf Draco ("Unboxing") und des Teleskops.

In Vorbereitung

Dwarf Draco auf dem Stativ

In Vorbereitung

 

Sensor, Pixelwerte, Gesichtsfeld, Bildgröße (Pixel)

Wenn das Draco als Teleskop verwendet wird, arbeitet es im Tele-Modus und benutzt den Sensor Omnivision OV50Q40 mit einer Auflösung von 12,5 MegaPixel, bzw. 4096 x 3072 Pixeln (H/V). Die Pixelgröße beträgt 2,4µm (quadratische Pixel) bei 2x2 Binning. Der Weitwinkelsensor kann übrigens bei Astrofotos parallel zum Telesensor verwendet werden!

Die folgende Tabelle zeigt das Dwarf mini, Vespera, Vespera Pro, eVscope und eVscope 2 im Vergleich mit dem Dwarf Draco:

Teleskop Brennweite Öffnung f BW in Grad BW in Minuten AM* Sensor(en)
eVscope* 450 mm 114 mm 4 0,61° x 0,46° 36,7' x 27,6' 1,72 Sony IMX224/5
eVscope 2* 450 mm 114 mm 4 0,78° x 0,57° 47' x 34' 1,33 Sony IMX347
Vespera* 200 mm 50 mm 4 1,6° x 0,9° 96' x 54' (ca.) 2,99 Sony IMX462
Vespera Pro 250 mm 50 mm 5 1,6° x 1,6° 96' x 96' (ca.) 1,65 Sony IMX676
Dwarf mini 150 mm 30 mm 5 2,14° x 1,20° 128' x 72' (ca.) 3,99 Sony IMX662
Dwarf Draco 340 mm
5,56 mm
90 3.78 1,66° x 1,24° (T),
73,20° x 58,23° (W)

100' x 74' (ca.)
n.a.

1,46
n.a.
Omnivision OV50Q40 (T), Omnivision OV50E40 (W)

*) Nicht mehr in meinem Besitz
*) AM = Abbildungsmaßstab: Beschreibt die relative Größe von Objekten bei 1:1 Pixeln (je größer AM, desto kleiner die Objekte)

Wenn die Werte für das Gesichtsfeld stimmen, diegt das Draco so etwa zwischen dem Vespera und dem Vespera Pro, was die kürzere Seite angeht, und aud deren Niveau, was die längere Seite angeht.

 

Besuchte Himmelsobjekte

In Vorbereitung

Hier werde ich die Deep-Sky-Objekte auflisten, die ich in den ersten Wochen mit dem Dwarf Draco beobachtet und fotografiert habe.

 

Erste Erfahrungen

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Erstes Fazit

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Links


Anhang: Technische Daten des DwarfLab Draco (SHO-Version) und des Stativs

Dwarf Draco

Stativ

Draco wird mit einem Stativ aus Aluminiumlegierung geliefert. Plattform, Verbindungselemente und Beine verbinden hohe Stabilität mit geringem Gewicht. TPR-Füße sorgen für mehr Bodenhaftung und einen sicheren Stand.

Das Stativ wiegt etwa 480 g, hat eine Arbeitshöhe von 175 mm und benötigt aufgeklappt eine Stellfläche von 470 mm Durchmesser. Zusammengeklappt misst es nur 80 × 80 × 268 mm. Eine obere Montageplattform mit 80 mm Durchmesser und einem 3/8"-16-Anschlussgewinde sorgt für eine sichere Verbindung. Einfach die drei einteiligen Beine aufklappen, und das Stativ ist einsatzbereit.

 

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01.10.2026